Sportmedizinische Untersuchungen
Nach Vereinbarung
Neuraltherapie
Es handelt sich um eine Behandlung von Krankheiten durch
gezielte Anwendung eines lokalen Betäubungsmittel, welche das
vegetative Nervensystem beeinflusst.
Bei der Segmenttherapie wird das Medikament in Form von
Hautquaddeln oder an Nervenknoten im Bereich der
entsprechenden Hautzonen ( Headschen Zonen ) der inneren Organe
injiziert.
Knochendichtemessung
zur Bestimmung Ihres Osteoporose-Risikos
Die Knochendichtemessung ist als Screening-Methode - also als Suchtest anerkannt.
Standard ist die sogenannte DXA Messung, bei der sowohl die
Knochendichte im Bereich der Wirbelsäule als auch im Bereich des
Oberschenkelhalsknochens gemessen wird. Die
Osteoporose ist gekennzeichnet durch eine erniedrigte Knochenmasse mit erhöhter Brüchigkeit des Knochens. Das "Bankkonto Knochen" wird in der Kindheit angelegt. Bis etwa zum 30. Lebensjahr wird die maximale Knochenmasse aufgebaut. Nach kurzer Zeit der Stabilität geht normalerweise jährlich ca. 1% der Knochenmasse verloren.
Die Gefahr der Entwicklung einer Osteoporose ist also nicht nur abhängig von einem übermäßigem Verlust, sondern auch von der Ausgangsknochenmasse und von anderen Risikofaktoren. Zahlreiche Studien ergaben, dass die Bestimmung der Knochenmasse im Zusammenhang mit der Osteoporose-Diagnostik und der Risikoabschätzung eines Knochenbruches das zuverlässigste Verfahren ist.
Durch eine möglichst früh einsetzende Prophylaxe (Kalziumreiche Ernährung, Vitamin D,
und insbesondere Bewegung) kann eine Osteoporose verhindert werden.
Eine bereits bestehende Osteoporose kann durch eine medikamentöse Langzeitbehandlung
mit Biphosphonaten oder Strontiumsalz oder
Östrogenhormonrezeptorenblockern und oder in speziellen Fällen
Parathormonabkömmlingen gestoppt, bei guter Mitarbeit des Patienten sogar geheilt werden.
Die Auswahl des Medikamentes muss individuell erfolgen, orientiert
sich aber immer an den Richtlinien des DVO ( Dachverband
Osteologie).
Kernspintomographie für periphere Gelenke und
Wirbelsäule
Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das insbesondere Weichteilaufnahmen in guter Darstellung ermöglicht.
Ohne Nebenwirkung können Meniskus- oder Kreuzbandrisse, Knorpelschäden oder entzündliche Prozesse dargestellt werden, während im herkömmlichen Röntgenbild nur der Knochen abgebildet werden kann. Aufgrund der magnetischen Spulen, die das Bild erzeugen, sind Herzschrittmacher-Patienten und Patienten mit
bestimmten Metall-Prothesen von dieser Untersuchung ausgenommen. Auch können Scheckkarten und Quarzuhren in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
Nach vorheriger Terminabsprache mit unserem Praxisteam vereinbaren wir einen Untersuchungszeitpunkt .
Für die Untersuchung der Extremitätengelenke wird ein kleineres
Gerät ohne "Röhre", wie sie die meisten Patienten von
Kernspintomographen kennen, verwendet. Dadurch ist eine deutlich entspannte Untersuchung möglich.
Aufbautherapie - Vitorgan Gegensensibilisierung
Lasertherapie
von Weichteilerkrankungen wie Sehnenansatzentzündungen - Fersensporn und therapieresistenten muskulären Erkrankungen .
Magnetfeldtherapie
Die biologische Wirkung von Magnetfeldern ist seit Jahrhunderten bekannt. Man weiß von Kleopatra ,dass sie ein magnetisches Stirnband trug, um einerseits "gute Gedanken anzuziehen", andererseits um ihre Migräne zu mildern. Paracelsius
(1453 - 1541) empfahl im Mittelalter den Einsatz von Magnetismus bei Geschwüren am Unterschenkel, bei Knochenbrüchen, Fisteln und Katarrhen. Der Italiener Luigi Galvani erforschte zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Wechselwirkung zwischen Knochenaufbau und biomechanisch-elektrischen Phänomenen.
Auf Grund russischer Forschung nahm die Magnetfeldtherapie einen höheren Stellenwert an : An Kosmonauten wurden extreme Entkalkungen der Knochen und schwere Depressionen beobachtet, die durch den Einsatz künstlicher Magnetfelder deutlich reduziert werden konnten. Der Amerikaner Prof. Basset konnte die Wirkung von Magnetfeldern bei der Stimulation des Knochenaufbaus bei schlecht heilenden Knochenbrüchen wissenschaftlich belegen .
Die jetzt in der Behandlung verwendeten pulsierenden Magnetfelder sind unsichtbare Energiefelder, die den Körper vollständig bis in die einzelnen Zelle durchdringen. Sie erreichen somit die tief gelegenen Strukturen wie Knochen, Knorpel, und andere innere Körperteile. Es handelt sich nicht um eine "Strahlung" und hat mit "Elektrosmog" nichts zu tun.
Die magnetische Biostimulation hilft in vielen Bereichen die Abwehrkräfte zu steigern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Ich setze die Magnetfeldtherapie in meiner Praxis ein bei:
- Schmerzen
- Arthrosen an Knie , Hüfte uns anderen Gelenken
- Wirbelsäulenerkrankungen wie Kreuzschmerzen , Bandscheibenvorfall
- rheumatische Erkrankungen
- Osteoporose
- Wundheilungsstörungen
- Neuralgien
- Sportverletzungen
- und zur Stärkung der Immunabwehrkräfte
Bei der Behandlung , die in der Regel 30 Minuten dauert, sitzen oder liegen Sie bequem. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach der Art und der Schwere der Erkrankung, wird meist mit einer Serie von 10 Behandlungen von jeweils einer halben Stunde Dauer begonnen.
Es handelt sich um ein schonendes Behandlungsverfahren ohne Nebenwirkungen.
Leider übernehmen die Krankenkassen nicht die entstehenden Kosten, diese müssen als "Individualleistung" gesondert in Rechnung gestellt werden.
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