Ambulante Operationen

  • Handoperationen
    wie  Dupuytren´sche Kontraktur, Carpaltunnelsyndrom , springender Finger, Überbein (Ganglion) Entfernung
  • Ellenbogenoperationen 
    Schleimbeutelentfernungen, Operative Therapie des Tennisellenbogen
  • Fußoperationen
    Vorfußoperationen wie Hallux valgus, Fehlstellungen der Zehen, Metatarsalgie (Schmerzsyndrom bei durchgetretenem Fuß), Vorfußverschmälerung, Operationen am der Ferse und Achillessehne, Sehnenplastiken zur Verfestigung des Sprunggelenkes nach vielfachem Umknicken
  • offene Eingriffe an der Schulter
  • operative Versorgung von Frakturen durch Osteosynthese
  • Kleinere plastische Eingriffe
    wie Hautverpflanzung zur Wunddeckung, Narbenkorrekturen , Weichteiltumorentfernungen
Arthroskopische Operationen an
  • Schulter
  • Knie
  • OSG
  • Ellenbogen
Operative Eingriffe erfordern eine Betäubung. Je nach Eingriff wird eine allgemeine Narkosen  oder eine Teilnarkose angewandt. Bei letzterer, eine sogenannten regionalen Narkose , wird  ein Bein oder ein Arm -ohne den Patienten in Schlaf zu versetzen- schmerzfrei gemacht . Teils ist auch eine lokale Betäubung - hierbei wird nur das Operationsgebiet durch eine Spritze betäubt - ausreichend. Die Form der Betäubung muss von Fall zu Fall mit dem Patienten zusammen entschieden werden.
Hierzu ist eine Voruntersuchung durch mein  erfahrenes  Anästhesistenteam des Operationszentrum Spichernstraße notwendig. In diesem Vorgespräch werden Risiken besprochen, notwendige perioperative Maßnahmen erläutert und auch die Nachbetreuung - angefangen vom Heimtransport bis hin zur postoperativen Versorgung mit Schmerzmedikamenten und Hauspflege - organisiert.